Nativ & Cross-Plattform

App-Entwicklung

Die App-Entwicklung im Kundenauftrag für Android und iOS ist unser Kerngeschäft. Wir arbeiten nicht nur für unsere Kunden, sondern vor allem mit Ihnen zusammen. Wir wollen Sie verstehen, nachvollziehen, aber auch beraten.

Die Branche der mobilen Apps befindet sich in einer Transformationsphase. Mit der Weiterentwicklung der Mikroverarbeitungstechnologien werden Sie in der Lage sein, mobile Anwendungen auf mehreren Plattformen auszuführen. Beispielsweise werden Apps, die für Mobilgeräte entwickelt wurden, in den kommenden Jahren nahtlos auf Desktops ausgeführt. Darüber hinaus funktionieren mit Flutter oder React Native erstellte mobile Apps auf Android-Telefonen, iPhones, Macs sowie PCs. Aber bevor wir in die Tiefe gehen, lassen Sie uns einen Blick auf die Nutzungsstatistiken mobiler Apps werfen, um zu verstehen, wie Benutzer ihre Zeit mit Mobiltelefonen verbringen und welche Möglichkeiten es gibt, Ihre eigene mobile Anwendung zu erstellen.

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Smartphone-Nutzer weltweit

Die App-Nutzung und Smartphone-Durchdringung wachsen weiterhin stetig, ohne Anzeichen einer Verlangsamung in absehbarer Zukunft.

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Zwischen zwei Smartphone-Blicken

Tatsächlich zeigen Studien, dass der durchschnittliche Nutzer 262 Mal pro Tag auf sein Telefon schaut! 

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Der Nutzungszeit in Apps

Was machen alle auf ihren Handys? Nun, 88 % der mobilen Zeit wird zumindest innerhalb von Apps verbracht.

Nativ oder Hybrid?

Der Use Case
entscheidet

Ob eine native oder eine hybride App besser ist, entscheidet allein der Use Case. Native mobile Apps sind die Premiumlösung und wegen ihrer Anpassungs- und Ausbaufähigkeit in jedem Fall eine Überlegung wert. Cross-Plattform-Apps sind oft kostengünstiger, vor allem wenn auf allzu komplexe Funktionen verzichtet wird oder sie nur für eine begrenzte Anzahl an Geräten optimiert werden.

Die Entwicklung innovativer und optimierter Apps für iPhones, iPads mit dem iOS/iPadOS Betriebssystem, sowie Apple-Watches, sind für unser erfahrenes Team kein Problem. 

Vor rund 10 Jahren sind die ersten unserer Entwickler ausschließlich mit iOS-Apps gestartet. Dies war der Beginn des heutigen Smartphone- und AppStore-Kosmos, wie wir ihn kennen. 

Seit diesem Tag entwickeln wir uns in der nativen iOS-App-Entwicklung stets weiter. Neue Möglichkeiten und Sprachen gehören zu unserem Alltag. 

Gerne unterstützen wir Sie mit unserer Erfahrung, um Ihre Appidee in die Realität umzusetzen. 

Nur Das Beste für apple

Native iOS-Entwicklung

Nur das beste für Google

Native Android-Entwicklung

Die Welt der mobilen Betriebssysteme wäre ohne Android ein komplett geschlossenes System. Wir lieben die Gestaltungsfreiheit und weite Verbreitung von Android. Gerne entwickeln wir auch für Sie Ihre Android App.

Die Tücke unter Android ist die hohe Anzahl verschiedenster Geräte und Android-Versionen, die wiederum von den Herstellern modifiziert werden. Wir unterstützen Sie die wichtigsten Systeme und Geräte zu identifizieren und Ihre App einem möglichst breiten Publikum in höchster Qualität bereitzustellen. 

Seit 2018 bieten wir neben der reinen nativen App-Entwicklung auch die Cross-Plattform-Entwicklung an. Seitdem ist die Entwicklung soweit vorangeschritten, dass die meisten App-Anforderungen problemlos und in annähernd identischer Qualität in React Native umgesetzt werden können. 

Rund 80% unser heutigen Apps werden bereits in dieser Technologie entwickelt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Eine geteilte Code-Basis für beide Plattformen. 

Dies bedeutet deutlich reduziertere Entwicklungskosten und -Zeiten, durch weniger Entwickler (min. einer pro Plattform), keine Funktions-Abweichungen mehr zwischen iOS- und Android-Versionen, sowie günstigere und effizientere Wartungen. 

Darüberhinaus bieten wir OTA(Over-The-Air)-Updates für unsere React Native-Apps an, womit wir binnen weniger Minuten neue Versionen ausrollen können, ohne die zähen Review-Prozesse bei Apple und Google durchlaufen zu müssen.

Pure Effizienz

Cross-Plattform mit React Native

Wir wollen es wissen!

Fragen und Antworten
zur App-Entwicklung

Wir legen erst los, wenn wir Ihr Produkt (in jeder Lebenslage) verstanden haben. Was ist das Ziel der App: Bequemlichkeit erhöhen? Effizienz steigern? Betriebsabläufe verbessern? Mit welcher Hardware arbeitet die App? In welcher Situation werden Ihre zukünftigen Benutzer die App öffnen? Wie steht es um Schnelligkeit, Stabilität und Datensicherheit?


1. Was ist der Grund für Ihre Anwendung?

Wichtiger als eine vollständige Beschreibung des gesamten Vorhabens ist eine knappe Definition des eigentlichen Kernnutzens. Falls Ihre Anwendung aus verschiedenen Teilen besteht, zum Beispiel einer Desktop-Anwendung, Web und mobilen Clients, dann ist es wichtig, auch diese möglichst genau zu kennen.

2. Kennen Sie Die Nichtfunktionalen Anforderungen?

Frage zwei und schon wird es „technisch“. Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob Ihre App den Ansturm von 10.000 Usern gleichzeitig aushalten soll, oder ob Ihr Benutzerkreis einer kleinen geschlossenen Runde entspricht. Letzteres ist bei B2B-Anwendungen durchaus häufiger, als es auf den ersten Blick scheinen mag und schmälert den Nutzen nicht.

Wie schnell soll der Webservice antworten? Wie ausfallsicher muss die Applikation sein? Welche Backup-Strategie für die Datenbestände soll umgesetzt werden?

Sie werden unter nichtfunktional zusammengefasst, weil sie nicht das „Was“ eine App macht beschreiben, sondern eher die Bedingungen und das „Wie“ erfassen. Sie können den Aufwand für eine App entscheidend beeinflussen.

3. Wer sind Ihre Nutzer und was wollen Sie erreichen?

Die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten, wenn Sie den Grund Ihrer App kennen. Kernnutzen und der innere Kreis ihrer Zielgruppe sollten zueinander passen. Gerade wenn die Gestaltung und Konzeption der App noch nicht abgeschlossen ist, spielen die zukünftigen Nutzer eine wichtige Rolle.

Anhand der Bedürfnisse typischer Vertreter Ihrer Zielgruppe legen wir gemeinsam fest, ob ein bestimmtes Feature wichtig oder nur ein nettes Add-On ist.

4. Wann soll die App auf den Markt?

Gibt es Deadlines oder sind diese womöglich schon überschritten? Es ist wichtig zu erfahren wann Sie Ihr Produkt auf dem Markt sehen. An diesen Vorgaben orientieren sich unsere Meilensteine der Entwicklung und auch Budgets. Auch die Ursache der Zeitvorgaben ist für uns eine wichtige Information: Gibt es eine Lieferzusage an Ihre Kunden, eine Messe oder gesetzliche Fristen?

Startet Ihr Projekt mit Vorlauf und zeitlichen Puffern ist eine komplett andere Projektplanung möglich, als wenn ein Projekt unter Zeitdruck beginnt. Das verschiebt die Linie, die zwischen Nice-to-have und Must-have verläuft.

5. Gibt es ein festes Budget?

In einer idealen Welt stünden uns allen immer die notwendigen Ressourcen für Projekte zur Verfügung. Es gehört aber zur Realität, dass dies nicht so ist – auch damit können wir arbeiten. Wenn wir Ihren Rahmen vorher kennen, dann können wir in der Regel kurzfristig die Frage beantworten, ob zu diesem Preis eine Umsetzung machbar ist. Und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Wenn die Kosten für eine App für Sie noch eine Unbekannte sind, dann beantworten wir die Frage nach der Größenordnung auch vorab.

 

6.Wer wird mit uns zusammenarbeiten?

Kurz gesagt: Wir brauchen Ihre Unterstützung, um aus einer Idee ein gutes Produkt zu machen. Einen starken Produktmanager oder Product-Owner, der mit dem fachlichen Hintergrund für eine zielgerichtete Anpassung der Prioritäten sorgt und uns Feedback gibt. Regelmäßige Meetings – ob online oder in Person – helfen, sich des Projektstands zu vergewissern und nicht mit vollem Engagement in eine falsche Richtung zu rennen.

 

 

7. Welchen Stand hat ihr Projekt?

Haben Sie eine Idee, die noch nicht ganz fertig entwickelt ist, oder sind Sie bereits am Markt erfolgreich mit Apps, die lediglich auf die aktuelle iOS- oder Androidversion angepasst werden sollen? Projektstände können sehr unterschiedlich sein. Unser Angebotsspektrum bietet Ihnen für jede Phase einen sinnvollen Einstiegspunkt. Doch beim Projektstand geht es oft um subtile Unterschiede, die sich irgendwo zwischen dem Konzept-Bereich und der konkreten Implementierung finden lassen. Meistens brauchen wir bei existierenden Projekten dafür Einblick in den aktuellen Quellcode.

 

 

8. Welche Plattform und Geräte?

Android? iOS oder mobile Web? Oft ist es ratsam, ein Produkt zunächst nur für eine Plattform zu entwickeln und zu veröffentlichen, speziell bei einer neuen App. Damit können der Funktionsumfang, das Design und die User-Akzeptanz erst verbessert werden, bevor das Produkt dann auf andere Systeme portiert wird.

Das Feedback der ersten echten Kunden wird eventuell dazu führen, dass sich die Ziele noch einmal ändern. Akzeptieren die Nutzer bestimmte Limitierungen und benutzen sie die eingebauten Funktionen? Verstehen die Nutzer die verwendete Sprache? Reichen die internationalen Angebote aus? Alle Iterationen gehen auf einer Plattform deutlich schneller.

 

9. Sind sie bereit, auf ihr Lieblingsfeature zu verzichten?

Manchmal hängt man an besonderen Einfällen oder Ideen. Auch wir kennen das und mussten so manchem Liebling schon „Adé“ sagen. Am besten ist es, wenn man sich nicht an Lieblingsfeatures klammert, sondern genau weiß, was das Wichtigste für die eigene App ist. Lieber eine App, die gut getestet und mit den wirklich wichtigen und vollständigen Features termingerecht an den Start geht und begeistert, als eine überladene Feature-Sammlung mit Qualitäts- und Bedienproblemen, weil man sich nicht von seinen „Darlings“ verabschieden konnte.

Sie finden das schwierig? Das verstehen wir und deswegen haben wir dafür Profis, erfahrene Beziehungsratgeber, die Ihnen gerne dabei helfen, den inneren Klammeraffen zu besiegen.

 

10. Welche technische Basis darf es sein?

Wie oben bereits beschrieben, gibt es einige Optionen beim Start eines neuen App-Projektes. iOS und oder Android nativ? Oder können Kosten fast halbiert werden, durch die Nutzung eines Cross-Plattform-Frameworks? Oder doch gleich eine rein mobil optimierte Webseite?

Bei allen alternativen Ansätzen gibt es Vor- und Nachteile, die für Ihr Projekt abgewogen werden müssen. Ob ein alternatives Framework oder eine plattformübergreifende App passen, hängt von mehreren Faktoren und den Anforderungen an Ihr Projekt ab und sollte zu Beginn des Projektes geklärt werden. Auch zu einem möglichen Wechsel der technischen Basis beraten wir Sie gern. Unser Fokus liegt auf den individuell für jede Plattform entwickelten, nativen Apps für Android und iOS und React-Native für plattformübergreifende Lösungen.

 

 

 

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